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Besonderheiten Der Bulldog ist ein sanftes Kraftpaket, er neigt nicht zu Agressivität und ist daher ein idealer Familien Hund. Der Bulldog ist allgemein ein sehr guter Fresser. Um Fettleibigkeit zu verhindern sollte er nicht überfütter und ausreichend bewegt werden. Der Bulldog hat ein normales Bewegungsbedürfnis, d.h. 2 bis 3 Spaziergänge pro Tag sind ausreichend. Er eignet sich nicht als Begleithund für Ausdauersportler. Die Zähne, insbesondere das Zahnfleisch im vorderen Oberkieferbereich, die Gesichtsfalten und der Rutenbereich bei einer Rosettenrute sind regelmäßig zu reinigen. Der heutige Bulldog hat , trotz seines grimmigen Aussehens , keine Gemeinsamkeiten mehr mit dem alten Kampfhund. In über 160 Jahren wurde aus dem alten Raufhund ein liebevoller Kamerad und treuer Wächter seines Heims gezüchtet. In seinem anhänglichen und kinderlieben Wesen zeigt sich die Züchterleistung, nicht nur das Äußere sondern auch den Charakter eines Hundes zu formen. Ein Beispiel mag dies verdeutlichen: In Amerika wird der Englische Bulldog für die Therapie behinderter Kindern eingesetzt.Der Englische Bulldog ist ein idealer Stadthund, trotz aller Vitalität ein Hund mit geringem Bewegungsdrang, wobei aber nicht unterschätzt werden darf, dass der ruhig und behäbig wirkende Bulldog ein ungezügeltes Temperament entwickeln kann. Seine Kraft darf auf keinen Fall unterschätzt werden, ihm sind frühzeitig seine Grenzen aufzuzeigen, da er, ohne es zu wollen, recht grob werden kann. Der Bulldog läßt sich mit Liebe und Konsequenz erziehen, jedoch nicht unterjochen. Sie werden mit ihm einen fantastischen und sensiblen Hund erwerben, der Ihr Leben auf die unterschiedlichste Art und Weise beleben und verändern wird. Durch sein aufgeschlossenes und äußerst anhängliches Wesen ist er ein Vertreter seiner Art, der, vor allem als Welpe, nicht in den Zwinger gehört. Er hat eine hohe Reizschwelle, läßt sich viel gefallen und geht Angriffen souverän aus dem Weg, ohne deshalb ängstlich zu sein. |
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Probleme Traurige Erfahrungen machen es erforderlich, beim Tierarzt höhere Qualifikationsnormen anzulegen und lieber weite Wege in Kauf zu nehmen. Nicht jeder ist für den Englischen Bulldog geeignet, z. B. ist die übliche Narkosedosis für eine HD-Untersuchung zu hoch und führt , wie wiederholt passiert , zum Tode. Sie werden aus diesen Kreisen der Ärzteschaft auch viel von Qualzucht zu hören bekommen, weit von der Realität entfernt und keinesfalls der Rasse gegenüber gerecht werdend. Der Englischen Bulldog ist ein geduldiger Patient und hart im Ertragen von Schmerzen, suchen Sie beizeiten einen Tierarzt auf, denn er täuscht Gesundheit vor, obwohl er schon krank ist. |